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Nr. 11, 15. Januar/14. Februar 2000
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Woody Allen Biographie und Filmographie
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Biographie
 
1935 wurde Allen Stewart Konigsberg in Flatbush, New York City, als Sohn eines Kellners geboren. Er erlebte seine Bar Mitzvah 1948 und lernte 1950 Klarinette zu spielen. Dies begründete seine Liebe zum Jazz, die bis heute in seinen Filmen als musikalische Untermalung präsent ist. Zudem spielt er seit 1971 jeden Montag abend in Michael's Pub in Manhattan im New Orleans Funeral and Ragtime Orchestra. Bereits im Alter 17 Jahren nahm er seinen Künsternamen Woody Allen an. "Woody", Holzkopf, war der Spottname, mit dem ihn seine Schulkollegen bedacht hatten. Schon früh verwandelte er seine "Schwächen" in Stärken, wobei ihm seine Selbstironie half. Er graduierte 1953 von der Midwood High School und schrieb sich an der New York University ein, fiel aber im Kurs "Motion Picture Production" durch. Im gleichen Jahr begann er für David Alber als professioneller Witzeschreiber zu arbeiten. Er schrieb Gags für die Fernsehstars Bob Hope, John Parr und besonders Sid Caesar. Daneben verfasste er parodistische Arbeiten für den New Yorker und den Playboy. Woody Allen erhielt damals bereits eine Emmy-Nominierung, begann regelmässig einen Psychiater zu sehen und hatte 1960 seinen ersten professionellen Auftritt als Stand-Up Komödiant im Blue Angel in Manhattan. Diese Tätigkeit übte er an verschiedenen Orten von 1961 bis 1964 aus.
 
1963 sah ihn der amerikanische Produzent Charles K. Feldman bei einem Auftritt im Blue Angel und engagierte ihn als Autor und Nebenschauspieler für What's New, Pussycat? (1965). Dabei lernte er Louise Lasser kennen und heiratete sie im folgenden Jahr. Bereits zuvor war seine vierjährige Ehe mit Harlene Rosen in die Brüche gegangen. Ab 1964 erschienen seine Comedy-Alben. Seine Exfrau verklagte ihn (und NBC) 1967 für "holding her up to scorn and ridicule." 1966 folgte mit What's up, Tiger Lily? eine von Allen bearbeitete japanische James Bond-Persiflage und, 1969, mit Take The Money And Run (1969), seine eigentliches Regiedebut. Daneben arbeitete er am Broadway, wo auch sein Stück Play It Again Sam aufgeführt wird. Für die ausführliche Liste von Woody Allens Filmen (Mitwirkungen und Regiearbeiten) siehe die untenstehende Filmographie. Bis zu Love and Death (1975) war er in seinen eigenen Filmen den "funny movies" mit lose aufgereihten Gags treu geblieben. Doch nun wagte er sich ins ernste Fach und eiferte in Interiors (1978), einem Beziehungsdrama um Scheidung und Selbstmord, seinem grossen Vorbild Ingmar Bergmann nach.
 
Bereits 1977 hatte er mit Annie Hall (auf deutsch: Der Stadtneurotiker) die Anerkennung durch Hollywood erlangt. Der Film gewann vier Oscars: für den besten Film, die beste Regie, das beste Drehbuch und die beste Haupdarstellerin. Doch Woody Allen zog es vor, in New York zu bleiben und, anstatt sich ehren zu lassen, seinen üblichen Monday-Night-Gig in Michael's Pub zu spielen. In jener Zeit wandte sich Diane Keaton von ihm ab (und Warren Beatty zu). 1979 kehrte er mit Manhattan zur Komödie zurück. Ab 1980 war Mia Farrow die neue Frau an Woody Allens Seite, die 1982 erstmals in Zelig unter ihm vor der Kamera stand. In diesem Film zeigte er die "Manipulierbarkeit des Menschen durch die mediale Aufbereitung". Mit Mia Farrow zusammen hatte er nicht nur einen Sohn und adoptierte mehrere Kinder, sondern sie spielte insgesamt in elf seiner Filme mit.
 
1990 gehörte Woody Allen mit Stanley Kubrick und Martin Scorsese zu den Gründern der Film Foundation, die sich um die Bewahrung des amerikanischen Filmerbes bemüht. Skandale folgten, vor allem 1993 wegen seiner Beziehung zur Adoptivtochter von Mia Farrow, Soon-Yi Previn, die er schliesslich 1997 heiratete. 1998 lieh er im Trinkfilm Antz seine Stimme dem Insektenhelden Joe. Gleichzeitig ging seine Karriere als Regisseur und Schauspieler weiter und bescherte uns neue Meisterwerke. Barbara Koppels dokumentarisches Alltagsporträt von Woody Allen, Wild Man Blues, kam ebenfalls 1998 in die Kinos. Sein aktueller Film Sweet and Lowdown (1999), mit Sean Penn als heruntergekommenem Jazz-Gitarristen sowie Uma Thurman, eröffnete die Filmfestspiele Venedig 1999. Zur Zeit arbeitet Woody Allen mit den Schauspielern Hugh Grant, Michael Rappaport, Jon Lovitz und Tracey Ullman am Film Small Time Crooks.
 
Allens Filme sind Beichten und Parodien, zumeist aus der Sicht eines Verlierers. Er zeigt die Neurosen, Minderwertigkeitsgefühle, Aengste und Schwächen der Grosstadtmenschen mit bissigem jüdischen Witz, wobei nicht immer ganz klar ist, wieviel von ihm selbst in seine Kunstfiguren hineinfliesst.
 
Filmographie (Woody Allen beteiligt als Schauspieler und/oder Drehbuchschreiber und/oder Regisseur)
 
What's New, Pussycat? (1965), What's Up, Tiger Lily? (1966), Take the Money and Run (1966), Casino Royale (1967), Don't Dring Water (1969), Take the Money and Run (1969), Bananas (1971), Everything You Always Wanted to Know About Sex (1972), Play It Again, Sam (1972), Sleepter (1973), Love and Death (1975), The Front (1976), Annie Hall/deutsch: Der Stadtneurotiker (1977), Interiors (1978), Manhattan (1979), Stardust Memories (1980), A Midsummernight's Sex Comedy (1982), Zelig (1983), Broadway Danny Rose (1984), The Purple Rose of Cairo (1985), Hannah and Her Sisters (1986), King Lear (1987), September (1987), Radio Days (1987), Another Woman (1988), New York Stories (Oedipus Wrecks, 1989), Crimes and Misdeanors (1989), Alice (1990), Scenes From a Mall (1991), Shadow and Fog (1992), Husbands and Wives (1992), Manhattan Murder Mystery (1993), Bullets over Broadway (1994), Don't Drink the Water (TV, 1994), Mighty Aphrodite (1995), Alle sagen I Love You (1997), Deconstructing Harry (1998), Celebrity (1998), Wild Man Blues (1998), Sweet and Lowdown (1999).
 
Geliebte Aphrodite/Mighty Aphrodite (1995)
 
Lenny Weinribs Frau Amanda (Helena Bonham Carter) möchte ein Kind adoptieren, denn sie hat keine Zeit, ein Jahr auszusteigen, da sie gedenkt, eine Galerie zu eröffnen. Zuerst ist Lenny (Woody Allen), ein schmächtiger Sportjounalist, dagegen; aus dem gleichen Grund, weshalb er keine Auto lease: Besitzerstolz. Doch schlussendlich gibt er nach. Die Jahre gehen vorbei und der Junge entwickelt sich so prächtig, dass Lenny zum Schluss kommt, seine anonyme Mutter müsse ein Genie sein. Aus Neugier und Unzufriedenheit mit seiner neurotischen und mit sich selbst beschäftigen Frau beschliesst Lenny, auf die Suche nach der biologischen Mutter seines Sohnes zu gehen.
 
Die alten Griechen, die Lenny auf seinem Lebensweg mit ihren Kommentaren begleiten, warnen jedoch vor diesem Schritt. Er solle schlafende Hunde nicht wecken. Doch Lenny ist wild entschlossen, überwindet so manches Hindernis und findet schliesslich die Mutter. Doch Linda Ash (Mira Sorvino; siehe den englischen Artikel Mira Sorvino) ist nicht die Frau, die Lenny erwartet hat. Sie ist im ältesten Gewerbe der Welt sowie der ihr verwandten Filmindustrie tätig. Als er sie zum ersten Mal in ihrer Wohnung aufsucht, ist er so überrascht, dass er sie drei Mal fragt, ob sie wirklich Linda Ash sei. Das provoziert die junge Frau zur Gegenfrage, ob er eine Art Schlaganfall-Opfer sei. Als er mehr zu ihrer "Filmkarriere" erfahren möchte, gibt sie ihm mit ihrer natürlichen, atemraubenden Unschuld den Titel eines einschlägigen Films an. Als sie dann noch in seinem Beisein das telefonische Angebot zur Mitwirkung in eben einem solchen Streifen annimmt, bricht es aus Lenny heraus: wie sie glaube, dem Broadway durch solche Filme näher zu kommen? Doch das verärgert Linda, die ihm wütend sein Geld zurückgibt, da sie von ihm keine Ratschläge will, sondern ihn nur gegen Geld befriedigen wollte. Sie weist ihm unmissverständlich die Tür.
 
Erneut raten die Griechen Lenny, nicht weiter zu bohren. Doch nach einigen Misserfolgen gelingt es ihm, das Vertrauen und die platonische Freundschaft von Linda zu gewinnen, die ihm eines Tages gesteht, traurig darüber zu sein, dass sie ihr Kind weggeben habe, das nur dank einem undichten Kondom auf den Planeten Erde gekommen sei. Lenny ist fortan von der Aufgabe beseelt, der jungen Frau, die nicht weiss, dass Lenny ihr Kind adoptiert hat, zu einem neuen Start ins Leben zu verhelfen. Vor allem auch, weil er nicht will, dass sein Adoptivsohn Max eine zweifelhafte "Schauspielerin" zur Mutter hat. Doch seine Methoden und Entscheidungen führen nur zu noch mehr Aerger. Er versuche Gott zu spielen, meinen die Griechen. Unter Lennys Fehlgriffen auf der Suche nach einem Mann für Linda ist ein geistig zurückgebliebener Boxer, der eine einfache, unschuldige Frau sucht, die bereit ist, mit ihm als traditionelle Hausfrau aufs Land zu ziehen, wo er eine Zwiebelfarm aufbauen möchte. Zur gleichen Zeit, als Lenny versucht, das Liebesleben anderer Leute zu regeln, beginnt seine Frau eine Affäre mit einem anderen Mann ...
 
Woody Allen bat Mira Sorvino, eine dümmlich klingende Stimme für Linda zu erfinden, wobei er offen liess, wie sie das tun sollte. Das Resultat von Miras Wahl lässt sich sehen und trägt einen wichtigen Teil zum Erfolg des Films bei. Mira schuf eine Figur, die natürlich, unschuldig und beschränkt, doch dabei selbstbewusst und ohne Scham über ihren Beruf ist, was den ganzen Charme von Linda ausmacht. Auf die Idee kam Mira durch die Diskussion mit einem einschlägigen Filmstar, der früher als Lehrerin gearbeitet hatte und wie Linda mit ihrer Berufswahl glücklich war und völlig unbefangen umging. Mira Sorvino hat ihren Oscar als beste Nebendarstellerin im Jahr 1995 redlich verdient (wieso nur Nebendarstellerin?). Mighty Aphrodite ist nicht nur einer der besten Woody Allen-Filme, sondern eine der besten Komödien der letzten Jahre überhaupt. Mira Sorvinos schauspielerische Leistung zusammen mit Woody Allens Humor sind unschlagbar.
 
Harry ausser sich/Deconstructing Harry (1997)
 
Bezüglich der Person von Harry verwies Woody Allen ausdrücklich darauf, dass es sich dabei um eine Kunstfigur handle. Schon beim "Stadtneurotiker" (Annie Hall) habe er vergeblich darauf hingewiesen, dass er mit Diane Keaton nicht unter den Bedingungen wie die Filmfigur Schluss gemacht habe. Das Drehbuch habe er damals zusammen mit einem Co-Autor geschrieben, der seine eigene Welt mit hineingepackt habe. Allen führte bei der Pressekonferenz zu Deconstructing Harry aus, er führe ein ruhiges Leben, trinke nicht, übe Klarinette, gehe gerne essen, schaue sich Basketballspiele an und schreibe.
 
Auch Harry Block (Woody Allen) schreibt, wenn er nicht gerade eine Schreibblockade hat und deshalb einen seiner vielen Psychiater besucht. Die reale Welt und seine schriftstellerischen Ergüsse vermischen sich. Im Film sind zuerst fiktionale Szenen aus Harrys Buch zu sehen, in denen ein Mann vor seiner blinden Grossmutter Sex mit seiner Schwägerin hat. Darauf folgt eine Szene, in der Lucy (Judy Davis) sich über das Buch beklagt, da alle darin die Geschichte von ihm und ihr erkannt hätten. Harry meint, seine Ex-Frau Joan habe es schon immer geahnt, worauf Lucy wütend entgegnet, jetzt habe ihre Schwester es durch das Buch bestätigt gekriegt. In ihrem Streit bringen Lucy und Harry reale und fiktionale Personen durcheinander (Joan und Jane, Lucy und Leslie).
 
Harry ist nie wirklich Erwachsen geworden. Er ist selbstzerstörerisch, exzessiv, egozentrisch, lässt seine Umgebung leiden, ist sexbesessen und trinkt. Sobald er dem wirklichen Leben gegenüber treten muss, beginnen seine Schwierigkeiten. Von der Prostituierten Cookie (Hazelle Goodman) verlangt er, sie zu fesseln, dabei hat er nicht einmal einen Strick zuhause.
 
Der Rhythmus des Films ist nervös, abrupt. Die einzelnen erzählten Geschichten verlaufen jedoch linear.Woody Allen liebt stilisierte Filme mit einer magischen Seite. Die Idee von der Unschärfe, von der Mel (Robin Williams) plötzlich betroffen ist, habe er vor 20 Jahren gehabt und damals in einer Erzählung umgesetzt. Doch funktioniere sie am besten im Film. Woody Allen erzählt eine Fülle solch witziger Geschichten, die leider oft zu lose aneinandergereiht sind. Der Film als Ganzes ist zu "deconstructed", zeigt Harry, wie der französische Titel des Films verspricht, "dans tous ses états". Doch die einzelnen Szenen sind zumeist so genial, dass schon alleine zwei oder drei von ihnen den Film wert sind, so die Fahrstuhlfahrt Harrys in die Hölle oder die Ausraster seiner Ex-Frau und -psychiaterin Joan (Kirstie Alley), die vor einem Patienten wegen Harry völlig die Beherrschung verliert.
 
In seiner Direktheit ist Deconstructing Harry Allens schärfster, bösartigster und zugleich einer seiner witzigsten Filme. Dahinter verbirgt sich seine kaum versteckte Absicht, alle in den Medien über ihn verbreiteten Klischees nicht nur zu bedienen, sondern sie durch die Ueberzeichnung der Lächerlichkeit Preis zu geben.
 
Celebrity (1998)
 
Woody Allen selbst spielt in Celebrity nicht mit, doch übernimmt Kenneth Brannagh in diesem Film seinen Part. Auch wenn Brannagh selbst dies vehement verneint, Sprache und Gestik wirken stellenweise wie eine Persiflage von Allen. Der erfolglose Journalist Lee Simon (Kenneth Brannagh) ist besessen von der Welt der der Stars und Sternchen, der Schönen und Reichen. Er verlässt seine Frau Robin (Judy Davis) und gesteht ihr ein Verhältnis mit ihrer besten Freundin Sheila. Nun hofft er, in die glamouröse Welt der Celebrities eintauchen zu können.
 
Seine Begegnungen mit den Stars verlaufen höchst unterschiedlich. Da ist der Filmstar (Melanie Griffith), der sich zuerst gegen seine Annäherungsversuche wehrt. Sie sei verheiratet und könne mit ihm keinen Sex haben. Doch dann, in einer überraschenden Wendung, stellt sie fest, was sie vom Hals an tue, sei eine andere Geschichte. Bill Clinton lässt grüssen. Daneben begegnet er einem Topmodel (Charlize Theron), einer  angehenden Schauspielerin (Winona Ryder) sowie einem jungen Superstar der Filmindustrie (Leonardo Di Caprio), der sich in seiner Hotelsuite austobt, um danach mit Lee zu einem Boxkampf nach Vegas zu fliegen, obwohl dieser ihm eigentlich nur ein Drehbuch anbieten möchte. Lee hatte in seiner Jugend zwei Romane geschrieben, die von der Kritik zerrissen worden waren. Daran leidet er noch immer. Im Gegensatz zu ihm findet seine Ex-Frau, nach einer dunklen Phase, den Weg ins Rampenlicht. Sie trifft den TV-Produzenten Tony Gardella (Joe Mantegna), der ihr zu einer eigenen Fernsehshow verhilft.
  
Am Schluss erscheinen am Himmel, von einem Flugzeug gezeichnet, die Buchstaben "HELP", die den inneren Aufschrei von Lee sowie der heutigen amerikanischen Gesellschaft verkörpern. Andy Warhol hatte vorausgesagt, dass eines Tages jeder Mensch seine Minuten der Berühmtheit haben werde. Für Woody Allen ist zumindest im nervösen, spannungsgeladenen und Celebrity-geilen New York dieser Tag bereits gekommen. Zu Beginn des Films ist zuerst nur "HEL" am Himmel zu lesen. Nicht nur Lee Simons Welt ist vielleicht schon heute zur Hölle ("HELL") geworden. Einen Moment lang zumindest liegt diese Möglichkeit buchstäblich in der Luft.
 
Eine kleine Literaturauswahl zu Woody Allen
 
- Fun with Woody: The Complete Woody Allen Quizbook. Graham Flashner, Henry Holt and Company, 1987. 
- Woody Allen Encyclopedia, Mark Altman, Pioneer Books, 1990. 
- The Woody Allen Companion, Stephen J. Spignesi, Universal Press Syndicate Company, 1992. 
- Woody Allen: A Biography, Eric Lax, Vintage Books, 1992.
- The Films of Woody Allen, Sam. B. Girgus, Cambridge University Press, 1993.
- Woody Allen on Woody Allen, Stig Björkman, Faber and Faber, 1994. 
- Woody Allen At Work: the Photographs of Brian Hamill., Harry M. Abrams, Inc., Publishers: New York, 1995.
- What Falls Away : A Memoir, Mia Farrow, Doubleday, 1997.
- Im Februar 1999 erscheint von Marion Meade: Woody Allen bei Scribner.
- Woody Allen, The Night Club Years - Live Recordings of his stand up act.
 

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