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Emil Schumacher
Artikel vom August 2000
 
Emil Schumacher (1912-1999) entwickelte sich, nach einem gegenständlichen Frühwerk, in den 1950er Jahren zu einem Vertreter der informellen Malerei, die er weiterentwickelte. Seine Letzten Bilder 1997-1999 wurden im Sommer 2000 im Heidelberger Kunstverein ausgestellt und zeigen stärker gegenständliche Formen. Die Kraft seiner Bilder kommt gerade in jenen Werken am stärksten zum Ausdruck, die an archaische Höhlenmalereien erinnern. Doch blieb er formal und inhaltlich seiner Maxime treu, nicht nach der Natur, sondern wie die Natur zu malen. Deshalb liess er nicht nur das Wachsen und Gedeihen, sondern auch stets das Zerstörerische der Natur zu. Die 41 im vorliegenden Band präsentierten Bilder erlauben einen repräsentativen Querschnitt durch seine allerletzte Schaffensperiode, die sich keinesfalls durch schwache Spät- oder Alterswerke auszeichnet. Im Gegenteil, die unbändige Kraft, die Vitalität und Leidenschaft seiner Kunst beeindrucken nach wie vor. Gleichzeitig sind seine Bilder voller Sensibilität. Hans Gercke, Peter Anselm Riedl und Christoph Zuschlag äussern sich in kurzen Artikeln zu einem Künstler, der bleibende Werke hinterlassen hat. - Emil Schumacher: Letzte Bilder 1997-1999. Gebundene Ausgabe, Wienand Vlg., Köln, 2000, 112 S. Buch bestellen bei Amazon.de.



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