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Via
Appia
Regina Viarum. Die Via Appia als Königin der
Strassen. Eine touristische Wiederentdeckung. Artikel von
Heinrich Speich vom 24. Oktober 2007
Die berühmteste Strasse Italiens nannte sie
bereits der griechische Historiker Strabo [1] um die Zeitenwende. Der römische Zensor Appius Claudius Caecus ließ die Strasse
zwischen Rom und Capua bei Neapel im Jahre 312 v. Chr. bauen. Sie trug als erste
öffentliche Strasse den Namen ihres Auftraggebers und ergänzte die ältere Via
Latina als Handels- und Heerstrasse. 291 v. Chr. wurde die Strasse bis Venusia,
272. v. Chr. über Tartent nach Brindisi (191 v.Chr.) bis an die Adria
verlängert.
Der Verlauf der Via Appia
Die Via Appia verlässt das republikanische Rom durch die Porta Capena und nach
dem Bau der Aurelianischen Mauer durch die Porta Appia, die heutige Porta San
Sebastiano. Es war die erste Strasse, die beinahe kurvenfrei gebaut wurde. Bis
zur Küste bei Terracina verläuft die Strasse schnurgerade in südöstlicher
Richtung, folgt dieser bis Sinuessa und überquert dann weiter südostwärts den
Apennin über Campana felix, Beneventum und Aquilonia [2], um in Tarentum wieder an das Meer zu gelangen und in ost-nord-östlicher Richtung
nach 364 römischen Meilen Brundisium an der Adria zu erreichen.
Die Via Appia Antica
Der Bau der Strasse in der Antike hatte strategische Gründe. Der Krieg gegen die latinischen
Städte (bis 338 v.Chr.) und gegen die Volsker (312 v. Chr.) zeigten den Römern,
dass rasche Truppenverschiebungen nur auf ausgebauten Strassen möglich waren.
Der erste Teil der Strasse wurde zur Zeit des zweiten samnitischen Krieges
geplant und gebaut, als Capua sich im Krieg mit Rom befand. Auch im Krieg gegen
König Pyrrhos von Epirus bewährte sich die Strasse, die im Folgenden
insbesondere während der makedonischen Kriege (206-168 v. Chr.) bei der
Eroberung Griechenlands beste Dienste leistete, um Truppen und Nachschub zu den
Adriahäfen zu führen. Die Via Appia dient während der langen Periode römischer
Hegemonie als Transportachse für Güter zwischen Rom und den reichen Gegenden
Süditaliens, sowie als zentraler und schneller Kommuniktationsstrang zu den
Ostprovinzen und Griechenlands. [3]
Die Via Appia im
Mittelalter und in der Neuzeit
In der Spätantike und während des frühen Mittelalters wurde die Via Appia weiter
genutzt, wenn auch mangelnder Unterhalt die Kunstbauten zunehmend unbenutzbar
machten. Der Ostgotenkönig Theoderich liess noch im frühen sechsten Jahrhundert
Reparaturen ausführen und die Via Appia diente dem oströmischen Heer 536 zum
Anmarsch auf Rom. Rege benutzt wurde sie sicher noch bis zur langobardischen
Eroberung Süditaliens mit der Besetzung Capuas 594. Als sicheres Zeichen des
Niedergangs der Kernstrecke zwischen Rom und Terracina gilt die Aufgabe des
„Strassenbistums“ Tres Tabernae nach 868 [4],
wenn auch die Strecke bis Cisterna (etwa in der Mitte zwischen Rom und
Terracina) sicher noch bis ins 13. Jahrhundert hinein weiter genutzt wurde, was
Kirchenbauten vor allem des 12. Jahrhunderts belegen. Die Strecke zwischen
Cisterna und Terracina muss bereits für das hohe Mittelalter als unbenutzt
gelten, da keine Klöster oder Burgen an die alte Strasse gebaut wurden. Die
Präsenz dieser beiden Bautypen kann jeweils auf mittelalterliche Nutzung antiker
Infrastruktur hindeuten. Die Via Appia antica zwischen Cisterna und Terracina
wurde also bereits im Mittelalter zugunsten einer neuen Trasse aufgegeben: der
Via pedemontana, die den bewohnten Hügeln entlang über Sezze und Piperno führt,
anstatt die Ebene zu durchqueren. Bereits im 12. Jahrhundert werden an der neuen
Trasse erste Burgen gebaut, während die Befestigungen zwischen Cisterna und Rom
entlang der klassischen Route erbaut werden (z.B. Castel Gandolfo). Eine neue
durchgehende Verbindung zwischen Rom und Terracina scheint unter Papst Gregor
IX. im 13. Jahrhunderts eingerichtet worden zu sein. Diese führte aber wegen des
Aufschwungs von Velletri direkt nördlich bei Marino am Albaner See vorbei in
diese Stadt und dann weiter nach Cisterna. Auch diese Entwicklung wird von
Burgenbau entlang der neuen Strecke begleitet. Die Via Appia liegt am Ende des
Mittelalters abseits der Städte und wird daher von den Handelsströmen nicht
benutzt.
Am Ende des 13. Jahrhunderts, tritt die Via Appia in das Licht der
Geschichte: 1295 reist Papst Bonifaz VIII. über die Via Appia nach Albano und
dann weiter über Velletri nach Anagni. Im März 1297 soll der päpstliche Schatz
von Anagni nach Rom verbracht werden und wird von Stefano Colonna zwei Meilen
vor der Stadt geraubt. [5]
Bereits fünf Jahre später steht dort ein Kastell der Papstfamilie Caetani. Für
das Jahr 1299 und 1302 reist Bonifaz nachweislich auf der neuen
Route über Velletri. [6]
Für das Jahr 1332 ist die Strecke über Marino und Velletri als „via publica que
ducit ad castrum Mareni“ erwähnt. [7]
Im 14. und 15. Jahrhundert findet der Verkehr gänzlich auf der neuen Trasse, der
Via Appia Nuova, statt.
Der Regionalpark Via Appia
Seit 1946 wird darüber debattiert, die ersten zehn Meilen der Via Appia unter
Schutz zu stellen. Der Zonenplan von 1931 sah noch vor, die Rom vorgelagerten
straßennahen Parzellen intensiver für Villen- und Palastbauten zu nutzen. So
wurden insbesondere die Zugänge und Einfahrten von der Via Appia her intensiver
genutzt und ausgebaut. Im Februar 1954 riefen einige bedeutende Kulturschaffende
zur Erhaltung des Territoriums um die Via Appia auf. Sie forderten dazu auf, die
noch freien Zonen unbebaut zu lassen und unerlaubte Bauten abzureißen sowie
einen einheitlichen, auf den Schutz der antiken Bauwerke ausgerichteten
Zonenplan zu erstellen. In der Tat beschloss daraufhin der Regionalrat in Rom
eine Einstellung der Baugenehmigungen und die Bildungsdirektion setzte eine
Kommission ein, um die Schutzstufen festzulegen. Der Plan erschien am 23.
September 1955. Auf Druck der Anlieger wurde dieser allerdings 1960 revidiert
und das absolute Bauverbot gelockert. Am 10. November 1965 wurde der
öffentliche Park „geschaffen“. 2517 Hektaren Land wurden unter Schutz gestellt
und zum Landschaftspark erklärt, indem nur beschränkte Nutzung und Bebauung
möglich waren. Der ungesetzlichen Bebauung konnte dadurch allerdings nicht
Einhalt geboten werden. Ein Gesetz aus dem Jahre 1971 erlaubte es der
Stadtregierung, 30 Milliarden Lire für den Rückkauf von zentralen Zonen
innerhalb des Parkes einzusetzen. 1971/72 erfolgten die ersten Anläufe zu
Enteignungen der Valle della Caffarella, zum Preis von Landwirtschaftsland.
1973-76 erstellte die Sektion Rom der Gesellschaft Italia Nostra eine
Studie, die vorsah, einen Parco dell´Appia Antica einzurichten, um der
fortschreitenden Zerstörung der antiken Strukturen durch intensive Nutzung und
Überbauung Einhalt zu gebieten. Diese 1955 gegründete Gesellschaft führender
Intellektueller zählt heute über zweihundert Sektionen und ist in ganz Italien
aktiv. Die Studie wurde 1976 anlässlich einer Ausstellung im Palazzo Braschi
präsentiert und 1984 aktualisiert. Die interdisziplinäre Studie beinhaltete
Analysen diverser Fachrichtungen und kombinierte diese mit den Erfahrungen und
Anforderungen der Anwohner und Interessengemeinschaften. Der Park sollte eine
formale Einheit darstellen und die Werte aller berücksichtigen. Die Kriterien
sollten nicht nur ästhetischer, historischer oder urbanistischer Natur sein,
sondern eine Einheit bilden. Hohe Bedeutung wurde dabei den geomorphologischen
Merkmalen der Landschaft eingeräumt, ohne die eine sinnvolle Eingrenzung des
Geländes unmöglich gewesen wäre. Die drei Hauptforderungen der Studie waren
entsprechend:
1. Ansicht der Landschaft unter den Gesichtspunkten der Topographie, der
Geschichte, der Eigentumsverhältnisse, ihrer gegenwärtigen Nutzung und den
Beziehungen zur Stadt mittels Dokumentation und Katasterplanung.
2. Vorschlag der systematischen Fortsetzung des Parks von den Stadtgrenzen
bis zum Areal um das Kapitol, für eine geomorphologische, historische und
landschaftliche Einheit sowie zur Erhaltung der Grünflächen und damit der
Lebensqualität der Anwohner und der Bewohner der ganzen Stadt.
3. Machbarkeitsstudie aus juristischer und finanzieller Sichtweise und
Prüfung der Umsetzung.
Die Umsetzung der Pläne verzögerte sich. Die Enteignungen wurden nicht umgesetzt
und das Land musste 1980 an die Eigentümer zurückgegeben werden. Ein Urteil des
Verwaltungsgerichtes hob das Gesetz von 1971 auf und machte es der öffentlichen
Hand unmöglich, weitere Teile des Parks zuzukaufen. Ab 1985 mehrten sich
negative Vorzeichen zur Realisierung: Ein neuer Zonenplan wurde verworfen, es
blieb der alte von 1960 in Kraft; es entstand ein Projekt für einen Golfplatz
von 110 Hektaren auf dem Territorium der Valle della Caffarella. Ein neuer Plan
für den Park hätte 1986 dem Regionalparlament Lazio und der Öffentlichkeit
vorgelegt werden sollen – was erst 1988 geschehen ist. Für die Zeitspanne von
1989 bis 2000 wurden immerhin 21000 mia. Lire zur Verfügung gestellt, zur
Enteignung und Einrichtung des Parks. 1993-1996 stand der berühmte Archäologe
Antonio Cederna dem Parkpräsidium vor. Erst 1997 wurde das Parkgesetz in Kraft
gesetzt und seit 1998 verwaltet die Ente di Gestione del Parco dell‘Appia Antica
den Park. Derzeit ist Prof. Adriano La Regina Präsident des Parkkomitees. 46
Angestellte, darunter 16 Parkwächter sorgen für einen geregelten Ablauf der
Aktivitäten.
Verwaltung
Die Ente di Gestione hat sich unterdessen zu einer weithin anerkannten
Institution gemausert, welche die Interessen von Schutz und Nutzung unter einen
Hut zu bringen versucht. Mit publikumswirksamen Aktionen macht sie auf die
Schönheiten entlang der Via Appia aufmerksam. Der Park umfasst einen breiten
Streifen entlang der ersten Meilen der Strasse, insgesamt stattliche 3400
Hektar. Über 95% der Parkfläche ist Privatbesitz, wovon immerhin rund 40%
aristokratischen Familien gehört. Nur knapp fünf Prozent der Fläche gehört der
öffentlichen Hand, verteilt auf die Stadt Rom, den italienischen Staat und das
Militär.
Via Appia per pedes - Eine Wiederentdeckung zu Fuss
Als der Schreibende mit seinen Eltern vor bald zwanzig Jahren das erste Mal in
Rom war, musste man mit dem Taxi vom Hotel zu den Katakomben fahren. Man sagte
uns damals, es sei lebensgefährlich, entlang der Via Appia zu laufen.
Diesen Eindruck behielt ich bis zu meinem jüngsten Besuch in Rom. Ich hatte mir
für dieses Mal vorgenommen, die Stadt entlang der Aurelianischen Mauern zu
umrunden und die Via Appia mindestens bis zu den Calixtus-Katakomben zu begehen.
Bei wunderschönem Wetter und spätsommerlichen Temperaturen begann ich am
Sonntagmittag, dem 19. August 2007, meinen Weg bei der Porta Flaminia (wo schon
Goethe Rom betrat) und lief quer durch die Stadt zur Porta Ostiensis, dann der
Stadtmauer entlang bis zur Porta San Sebastiano. Dort staunte ich nicht
schlecht, als eine Polizistin mit Vehemenz sämtlichen Privatverkehr von der Via
Appia Antica fernhielt. Sonntags ist die Strasse dem öffentlichen Verkehr und
den Anwohnern vorbehalten. Wenige hundert Meter nach der Stadtmauer folgt das
Informationsbüro der Ente di Gestione del Parco dell´Appia Antica, wo Fahrräder
gemietet werden können. Fahrräder mieten? Ich war nicht schlecht erstaunt,
informierte mich und ging weiter. Mit dem Coarelli[8]
in der Hand hatte ich einen sicheren Führer der Sehenswürdigkeiten entlang der
Strasse. So kam ich um etwa 17.00 Uhr auf der Höhe der Catacombe di San
Sebastiano an. Hier wenden die meisten Romtouristen und fahren entweder mit dem
Linienbus Nr. 660 oder dem Archeobus zurück ins Zentrum.
Coarelli verlockte mich, noch weiter zu einigen archäologischen Stätten zu
gehen. Das wichtigste verschwieg mir der Führer allerdings: wie grandios und
ursprünglich sich die Landschaft dem Betrachter hier entbietet. Der breite unter
Schutz gestellte Streifen entlang der antiken Strasse bildet ein Panorama
antiken Zuschnitts. Kurz nach den Catacombe di San Sebastiano bis Casal Rotondo
ist die Strasse für jeglichen motorisierten Verkehr gesperrt und ist daher für
eine Wanderung auf antiken Spuren oder einen lauschigen Spaziergang am Abend
ideal. Interessanterweise habe ich auf dieser Strecke kaum Touristen
angetroffen, sondern vorwiegend Einheimische: schlendernde Pärchen, sportliche
Läufer sowie Anwohner belebten die antike Trasse in angenehmer Weise. Auf
antikem Strassenbelag wandert es sich bequem. Geübten Barfussgängern sei hier
ein Geheimtipp verraten: Die Via Appia an einem Sommerabend! Die sonnenwarmen,
vom Verkehr leicht gerundeten Travertinblöcke des Belags sind gut begehbar,
sofern man wie der Schreibende über die entsprechende Hornhaut verfügt.
Anfängern sei nachdrücklich davon abgeraten. So oder so: eine Wanderung auf der
Via Appia ist ein landschaftlich und touristisch einmaliges Erlebnis. Der Parco
dell´ Appia Antica bringt die archäologischen Relikte in der Landschaft richtig
zur Geltung und schützt Strasse und Landschaft vor weiterer Verbauung. Den
Rückweg vom Casal Rotondo, kann man getrost über das Area dei sette acquedotti
machen. Im Nordosten des Parkes durchziehen nämlich sechs römische Aquädukte:
Die Anio Vetus, Acqua Claudia, Anio Novus, Acqua Marcia, Acqua Tepula und die
Acqua Julia sowie das Flüsschen Almone das monumentale Valle della Caffarella.
Archeobus
Seit Mai 2006 verkehren direkte Busse zwischen dem Stadtzentrum und den
Sehenswürdigkeiten der Via Appia. Der offene Archeobus fährt alle 40 Minuten ab
der Stazione Termini. Station auf seinem Weg zur Porta San Sebastiano sind die
Piazza Venezia, die Bocca della Verità, der Circus Maximus und die Caracalla
Thermen. Danach hält der Bus beim Informationsstand des Parks, dem Valle della
Caffarella, den Kalixtus-Katakomben, den Sebastianus-Katakomben, dem Grabmal der
Cecilia Metella, bei Sant Urbano, dem Nymphäum der Villa der Quintilier, dem
Casal Rotondo, der Villa der Quintilier und bei den Aquaedukten. Für alle, die
glauben, keine Zeit für einen ganzen Tag entlang der Via Appia aufwenden zu
können, bietet der Bus die ideale Möglichkeit, auch entfernte Sehenswürdigkeiten
rasch zu erreichen und die Landschaft des Ager Romanus zu genießen.
Im Büro der Ente können auch geführte Rundgänge durch den Park gebucht werden.
Einzelne Teile des Parks können nur mit spezieller Führung besichtigt werden, so
zum Beispiel die jüngste Erweiterung des Parks, die Tenuta di Tormarancia, die
noch in den Neunzigerjahren zur Überbauung vorgesehen war und erst 2002 dem Park
eingegliedert werden konnte. Die Türme dieser Zone zeugen vom Vorgang des
„incastellamento“, des mittelalterlichen Sicherungsprozesses von Strassen und
Territorien.
Durch die Anlage des Parco Regionale dell´Appia Antica hat die Via Appia als
Königin der Strassen nun auch ihre touristische und landschaftliche Würdigung
erhalten. Derzeit ist dieses Schmuckstück auch noch ohne lange Warteschlangen
erreichbar und mit Archeobus, Rad oder zu Fuss ausgezeichnet erschlossen. Der
Besuch sei den Romreisenden hiermit bestens anempfohlen.
Literatur
- La Via Appia. Iniziative e interventi per la conoscenza e la valorizzazione da
Roma a Capua. Atlante tematico di topografia antica, Atta 11 – 2002, a cura di
Lorenzo Quilici e Stefania Quilici Gigli. Roma 2002.
- La Via Appia. Decimo incontro di studio del comitato per l´archeologia laziale.
Quaderni del centro di studio per l´archeologia etrusco-italica 18 a cura di
Stefania Quilici Gigli, Roma 1990.
- Der neue Pauly. Enzyklopädie der Antike, Band 12/2, Stuttgart/Weimar 2002,
- Via Appia. Entlang der bedeutendsten Strasse der Antike, Stuttgart 2003.
Fussnoten
1) Strab. 5,3,6 und 6,3,7
2) Das heutige Cedonia, nach P.F.A. Nitsch, Wörterbuch der alten
Geographie, Halle 1794, Nachdruck Hildesheim 1983.
3) Auf die Thematik des cursus publicus wird hier nicht näher eingetreten.
Siehe hierzu Pauly 3,246 oder Anne Kolb, Transport und
Nachrichtentransfer im Römischen Reich, Berlin 2000.
4) Jean Coste, La Via Appia nel medio evo e l´incastellamento. In: La Via
Appia, Roma 1990, Ss. 127ff. Letzte datierte Nennung des Bistums in Tres
Tabernae.
5) Cronica Urbevetana in: Rerum Italicarum Scriptores, 2a ed. XV,V,I, S.
291.
6) Jean Coste, La Via Appia nel medio evo e l´incastellamento. In: La Via
Appia, Roma 1990, Ss. 136.
7) Akte zum 8. August 1332 in: Archivio di S.Pietro in Vincoli, Perg. 601.
8) Filippo Coarelli. Rom. Ein archäologischer Führer, Mainz
1989. Derzeit leider vergriffen.
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